Download PDF by Christopher Blake: Wie mediale Körperdarstellungen die Körperzufriedenheit

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By Christopher Blake

Christopher Blake trägt mit seiner Arbeit dazu bei, umfassender und tiefgehender als bisher verstehen zu können, warum Bilder von Frauen in den Medien die Körperzufriedenheit ihrer Betrachterinnen beeinflussen können. Um die Ursachen der Wirkungen zu rekonstruieren, werden ausgewählte kommunikationswissenschaftliche, sozialpsychologische und medienpsychologische Ansätze in einem Erklärungsrahmen auf foundation der Selbstdiskrepanztheorie integriert. Dieser erlaubt die zusammenhängende Erklärung der teils widersprüchlich anmutenden empirischen Forschungsergebnisse, die zu den Wirkungen medialer Körperdarstellungen auf die Körperzufriedenheit existieren. Der Erklärungsrahmen wird im Hinblick auf seinen Beitrag zur Weiterentwicklung des Forschungsfeldes diskutiert.

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3 Inhaltsanalytische Befunde 29 dass die Ergebnisse der Centrefold-Studien einen auch für Medien extremen Typus von Körperdarstellungen aufzeigen. Bei der kontextuellen Einbettung idealisierter Körperdarstellungen in Printmedien (insbesondere in den reichweitenstarken Frauenzeitschriften) gibt es einen relevanten Aspekt, der im Rahmen der theoretischen Modellierung der Wirkungsprozesse berücksichtigt werden muss. Körperdarstellungen werden hier teilweise in redaktionellen oder werblichen Umfeldern eingesetzt, die sich mit Fitnessprogrammen oder Ernährungsinformationen im Allgemeinen sowie Diäten im Speziellen auseinandersetzen (Guillen & Barr, 1994; Willis & KnoblochWesterwick, 2013).

1 Strukturelle Erklärung Das mediale Frauenbild wird maßgeblich von jenen Personen bestimmt, „die darüber entscheiden, was gesendet, geschrieben oder gezeigt wird und was nicht“ (Velte, 1995, S. 181). Es wäre denkbar, dass diese Personen sich bei der Besetzung weiblicher Stellen in fiktionalen wie auch in nicht fiktionalen Beiträgen von ihren subjektiven Attraktivitätsstandards leiten lassen. Da sich Medienunternehmen hinsichtlich ihrer geschlechterspezifischen Struktur auf Führungsebene nicht in erheblichem Maße von anderen Großunternehmen unterscheiden, handelt es sich bei diesen Entscheidern meist um Männer (Velte, 1995).

WHR: Die bei Martins et al. (2009) ausgewiesenen Daten zum Hüft- und Taillenumfang erlauben eine nachträgliche eigene Berechnung der WHR der analysierten Spielfiguren. Es zeigt sich, dass sowohl die Körperdarstellungen in den grafisch realistischen Spielen (WHR = 0,75) als auch jene in den weniger realistischen (WHR = 0,71) nah an dem als besonders attraktiv empfundenen Verhältnis von 0,7 (Singh, 1993; Singh & Luis, 1995) lagen. Weitere Studien, die Aufschluss über die WHR weiblicher Spielfiguren enthalten, liegen nicht vor.

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