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By Edgar Allan Poe

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Effizienz und Effektivität durch Verteidigungskooperation: by Philipp Gallhöfer PDF

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Man wird nun vielleicht denken, ich wäre geflohen? O - nein! Sein Zimmer war stockfinster, denn aus Furcht vor Räubern hatte er die Läden fest ge­ schlossen. Ich wußte also, daß er nicht sehen konnte, daß die Tür ein wenig offen stand, und mit zäher Beständig­ keit öffnete ich sie langsam weiter ... und weiter. “ Ich verhielt mich ganz ruhig und sagte nichts. Eine Stunde lang zuckte ich auch nicht mit einer Wimper, und während dieser ganzen Zeit hörte ich nicht, daß er sich wieder niederlegte. Er saß also im Bett aufrecht und horchte, geradeso, wie ich es selbst Nacht für Nacht ge­ tan, auf das Ticken des Totenwurmes in der Wand.

Die Veränderung des Wetters hatte eine seltsame Wirkung auf die Menge, die plötzlich in eine ganz neue Bewegung geriet und von einem Wald von Regenschirmen überdacht wurde. Das Schwanken, das Stoßen und Gesumme schien noch zehnmal stärker zu werden. Ich selbst machte mir nicht viel aus dem Regen, mein überstandenes Fieber brannte mir noch im Körper und ließ mich die kühle Feuchtigkeit verlockend und angenehm empfinden. Und so schützte ich mir denn den Mund mit einem Ta­ schentuch und hielt tapfer aus.

P. jedoch auf dem Weg der Besserung. Das Gefühl der wiederkehrenden Kräfte hatte mich in jene glückliche Stimmung gebracht, die das Gegenteil von Langeweile ist, alle Sinne schärft, aufnahmefähiger macht und den Schleier vor der Anschauung des inneren Auges hin­ wegzieht, so daß der Geist über den Bereich seiner all­ täglichen Fähigkeiten hinauswachsen kann. Es bereite­ te mir schon einen Genuß, zu atmen; und Dinge, die sonst sogar Schmerz verursacht hätten, wurden mir ein Anlaß zur Freude. Alles, selbst Unbedeutendes, nötigte mir eine ruhige, forschende Teilnahme ab.

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