Optimierungspotenziale im Lebenszyklus eines Gebäudes: - download pdf or read online

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By Stefan Seyffert

Die Radio-Frequenz-Identifikation, kurz RFID, erlaubt als eine Schlüsseltechnologie weitreichende optimistic Veränderungen im Bauwesen. Sehr häufig fehlen in der Bauphase und der Nutzungsphase wichtige Informationen über verbaute Produkte und durchgeführte Geschäftsprozesse. Mit seinem Modellansatz gelingt Stefan Seyffert der Nachweis, dass durch die Einführung einer digitalen Schnittstelle zwischen der virtuellen Welt und der realen Welt die geforderten Informationen immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. Neben den Eigentümern, Betreibern und Nutzern von Bauwerken profitieren insbesondere auch die Bauunternehmen von dieser Schnittstelle.

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Corsten 2007. S. 567 ff. 36 vgl. Kappelt 2007 37 IFC steht für Industry Foundation Classes und ist ein objektorientierter Standard bei der Planung von Bauobjekten, wie beispielsweise Bauelementen, Räumen, Ausstattungen oder HKLS Objekten, zum Austausch der Informationen zwischen den Softwareapplikationen der Beteiligten. Er fasst alle Informationen, wie zum Beispiel die Geometrie, die Kosten oder Dokumente für ein Planungsobjekt zusammen. vgl. ] 2006 38 vgl. Degen u. Liebich 2006 / 2007, S. 175 39 PKMS steht für Projekt-Kommunikations-Management-Systeme.

S. 6 Zusammenführung und Analyse Beim Vergleich der oben beschriebenen Bau- und Industrieproduktion sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede festzustellen. Eine Zusammenstellung ist in der folgenden Tabelle 2 aufgeführt. Beschreibung Bauproduktion Industrieproduktion Beteiligte Viele unterschiedliche Beteiligte, z. B. Bauherr, verschiedene Planer, Bauunternehmen und Nachunternehmen. Viele unterschiedliche Beteiligte, z. B. Hersteller, verschiedene Zulieferer, Kunden. Produktionsphasen Bezogen auf die gesamte Bauaufgabe laufen die einzelnen Phasen stark parallel (Abb.

81 34 vgl. Günther u. Tempelmeier 2007. S. 13 ff. 18 2 Analyse und Problemstellung Für die Fertigungsverfahren sind optimierte Materialflüsse von großer Bedeutung. Ein typisches Verfahren dazu ist das Kanban-System. Dieses, in den 1950er Jahren bei Toyota in Japan entwickelte System, ist durch eine dezentrale Materialflussplanung und Materialflusssteuerung gekennzeichnet. Teile werden erst produziert, wenn der Bestand am nachfolgenden Arbeitsprozess durch Verbrauch auf ein festgelegtes Niveau sinkt.

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