Minerale und Gesteine: Mineralogie – Petrologie – Geochemie - download pdf or read online

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By Gregor Markl, Michael Marks

Das bewährte Lehrbuch der Mineralogie

Gregor Markls Buch ist eine verständliche Einführung in die Grundlagen der Mineralogie, Petrologie und Geochemie und richtet sich vor allem an Studierende geowissenschaftlicher Fächer.

Am Anfang steht eine reich bebilderte Beschreibung der wichtigsten Minerale und Gesteine. Dann stellt der Autor Konzepte und Analysemethoden der Mineralogie vor und erklärt die Bildung und Veränderungen von metamorphen, magmatischen und sedimentären Gesteinen. Das Kapitel zur Geochemie beleuchtet die Chemie des Kosmos, die Entstehung der Elemente, Meteorite sowie die Zusammensetzung der wichtigsten globalen Reservoire (Erdkern, -mantel, -kruste, Ozeane, Atmosphäre). Eine wichtige Anwendung der Geochemie ist die Messung von Gehalten an Spurenelementen oder stabilen und radiogenen Isotopen in Gesteinen zur Rekonstruktion geologischer Prozesse.

Das Lehrbuch besticht durch moderne Stoffauswahl und -darstellung, übersichtlich strukturierte und verständliche Texte, die gelungene Verbindung von Mineralogie, Petrologie und Geochemie sowie die große Zahl farbiger Fotos und instruktiver zweifarbiger Grafiken.

Studierenden der Geowissenschaften wird dieses Buch vom Grundstudium bis zum Bachelorabschluss begleiten. Zugleich bietet es allen, die sich für die Erde interessieren, spannende Einblicke in die Wissenschaft von den Mineralen und Gesteinen.

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12 Hauptprozesse kS tkS tS der Sedimentitbildung Klastische und chemische Sedimentite a) Erosion: mechanische und chemische Verwitterung, Sonderfall: Pyroklastische Sedimente, die ohne Erosion gebildet werden, sondern lediglich durch vulkanische Prozesse. b) Transport: fluviatil, äolisch oder glazial. c) Sedimentation bzw. Ausfällung: terrestrisch oder marin d) Diagenese: Kompaktion (Verringerung von Porenraum) und Zementation (Zusammen„kleben“ durch Ausfällung z. B. von Kalk oder Kieselsäure (amorphes SiO2)); Diagenese macht Rundschotter zu Konglomerat, Schutt zu Brekzien, Sand zu Sandstein und Ton zu Tonstein.

Sie entsteht in flachen Meeresgebieten mit regelmäßigem Wellengang, wo sich Kalk um Kristallkeime (z. B. Sandkörner) so ablagert, dass mm-große, konzentrischschalig aufgebaute Kugeln, die Ooide, entstehen. Werden die Kugeln zu einem Gestein verfestigt, entsteht ein oolithischer Kalkstein. 21 Diagramme zur Klassifikation klastischer Sedimentgesteine nach ihren Hauptbestandteilen aus Petitjohn et al. (1972). ter anderem in Südwestdeutschland (Wasseralfingen bei Aalen, am Oberrhein bei Offenburg, auf der Baar bei Donaueschingen) wurden die Oolithe des Braunen Juras früher in großem Maßstab abgebaut, da sie mit Eisenoxiden und –hydroxiden imprägniert sind und das Eisen in abbauwürdigen Konzentrationen auftritt.

Verwandte Minerale: Calcit, Aragonit, Siderit (FeCO3, braun), Magnesit (MgCO3, farblos bis weiß). Bestimmungsmerkmale: in heißer Salzsäure sprudelnd löslich, in kalter nur schwach mit wenig Gasentwicklung löslich, und auch das nur, wenn pulverisiert; sehr gute Spaltbarkeit, rhomboedrische Kristallform. Dolomit ist ein wichtiges gesteinsbildendes Mineral in sedimentären, metamorphen und seltener auch in magmatischen Gesteinen. Reine Dolomitgesteine entstehen aus Kalken durch Mg-Zufuhr ( 1 Metasomatose).

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