New PDF release: Die großen Fragen Ethik

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By Julian Baggini (auth.)

Die großen Fragen behandeln grundlegende Probleme und Konzepte in Wissenschaft und Philosophie, die Forscher und Denker seit jeher umtreiben. Anspruch der ambitionierten Reihe ist es, die Antworten auf diese Fragen zu präsentieren und damit die wichtigsten Gedanken der Menschheit in einzigartigen Übersichten zu bündeln. Im vorliegenden Band Ethik widmet sich Julian Baggini 20 bedeutenden Fragen zu ethical, Verantwortung, Recht und Gerechtigkeit.

Gibt es eine Goldene Regel? -- Rechtfertigt der Zweck die Mittel? -- Gibt es eine Rechtfertigung für den Terrorismus? -- Sollten wir Familie und Freunde bevorzugen? -- Wie großzügig sollten wir sein? -- Sind Drogengesetze moralisch inkonsistent? -- Haben Tiere Rechte? -- Ist Abtreibung Mord? -- Sollte Euthanasie criminal sein? -- Ist intercourse eine moralische Frage? -- Kann Diskriminierung intestine sein? -- Ist freier Handel fairer Handel? -- Sollten wir Umweltschutz betreiben? -- Sind wir verantwortlich für unsere Handlungen? -- was once ist ein gerechter Krieg? -- Ist Folter immer falsch? -- Kann Wissenschaft moralische Fragen beantworten? -- Ist ethical relativ? -- Ist ohne Gott alles erlaubt? -- Sind alle moralischen Dilemmata lösbar?

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24 Equasy sei keine unbekannte Droge, so Nutt. „Sie wird von mehreren Millionen Briten konsumiert, darunter Kindern und Jugendlichen“, schrieb er. Sie führe jährlich zu zehn Todesfällen, mehr als hundert schweren Verkehrsunfällen und einem Mehrfachen an Hirnschäden (auf J. 1007/978-3-642-36371-9_6, © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 Sind Drogengesetze moralisch inkonsistent? | 57 350 Konsumfälle ein Hirnschaden). Unter Einbezug all dieser Schäden, so schloss Nutt, könne man „davon auszugehen, dass die ACMD nach dem Drogenmissbrauchsgesetz in Anbetracht der Tatsache, dass Equasy schädlicher scheint als Ecstasy, eine Einstufung in die höchste Gefährdungsklasse A empfehlen wird“.

So wie wir nach den oben erwähnten Gedankenexperimenten verpflichtet sind, den Ertrinkenden zu retten? Was dieses Argument so überzeugend macht, ist die Tatsache, dass es sich nicht auf die reine Form des Utilitarismus stützt, der, wie wir im vorangegangenen Kapitel über Familie und Freunde erörtert haben, sehr viel verbindlichere Forderungen an uns stellt. Der Utilitarismus verlangt, dass die Nutzen (Wohlfahrt, Glück oder was sonst als das höchste Gut gilt), die ein Einzelner erfährt, gleich viel zählen, egal wessen Nutzen es ist.

Die Elternschaft ist hierfür ein gutes Beispiel. Wenn wir darüber nachdenken, was dem Wohl, sprich den Interessen eines zehnjährigen Kindes bestmöglich entspricht, dann gehen wir nicht davon aus, dass es damit getan ist, es einfach in die Obhut von Menschen mit den besten elterlichen Kompetenzen zu geben. Sofern die Eltern nicht in besonders unguter Weise das Kindeswohl gefährDabei müssen wir von der den oder der erzieherischen Aufgabe nicht gewohl wichtigsten Tatsache wachsen sind, wird wohl so gut wie jeder zum ausgehen, dass wir den Wohl des Kindes dafür plädieren, dass es in der Interessen aller einzelnen Obhut der Menschen heranwachsen soll, die in Personen nicht bestmögden ersten Jahren seines Lebens die Elternrolle lich und gleichermaßen innehatten.

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