New PDF release: Beschreibung des Japanischen Reiches. Descriptio Regni

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By Bernhardus Varenius (Bernhard Varen)

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Kobayashi hat hier­ über genaue Angaben gemacht. Es handelte sich um einen erst von Toyotomi Hideyoshi 1591 angelegten, 4,5 m hohen 25 26 2 5 Kiuchi, Shinzo: A Critical Survey of Urban Geography in Japan, 1960—69. In: Japanese Cities. Special Publication No. 2. The Association of Japan. Geographers, 1970. S. 1—11. Kobayashi, Hiroshi: The Modernization of Kyoto. Ebd. S. 2 3 — 2 9 . Hier auch eine Grundriß-Skizze. 2 6 XXXVIII Martin Schwind Erdwall (Ödoi), der die alte Innenstadt, insbesondere „sakyö", für Verteidigungszwecke umzog.

Auch eine dritte Fragestellung ist möglich, nämlich welches der gerechteste und zugleich nützlichste Staat sei. Auch wenn Cicero in seinem 3. Buch über die Pflichtenlehre, Panaitios folgend, Erörterungen anstellt und den Grundsatz zu verteidigen sucht, das Ehrenhafte und das Nützliche seien identisch, so ist an diesem Vortrag doch mehr äußerer Glanz als begründeter Wahrheitsgehalt. Wörter gelten nämlich so­ viel wie Münzen, und was man in der Praxis des Lebens in Rücksicht eben auf den Nutzen nützliche Güter nennt, das weiß jeder, es sei denn, er kennt das menschliche Leben nicht.

Und diese Staatsformen waren verschiedenen Wandlungen unterworfen. Zugrunde ging der Staat der Athener, der Spartaner, der Korinther, der Thebaner und derjenige Staat, der sie alle vereinnahmt hatte, nämlich der römische, und nun ist in Griechenland die Königs- oder vielmehr Tyrannen­ macht des türkischen Imperiums gefolgt, und auf römischem Territorium die auf Ansehen begründete Macht des Papstes. Die Helvetier hatten einst zur Zeit Julius Caesars eine Demokratie. Caesar brachte dieses Volk unter römische Ge­ walt und dann (allerdings erst nach Verlauf anderer Regie­ rungen) waren die Helvetier Untertanen des Herzogs von Über die Anzahl der Staaten 21 Burgund.

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