New PDF release: Adolf Kramer - Der Beuthener Schachkongress 1923

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95 174 Vgl. aus Hein, Eckerth & Hanke, 2011, S. 95 175 Faust, Wehner & Kratzmann, 2011, S. 40 176 Griebel, 2011, S. 45 177 Vgl. Oehlamm, Mannig-Chlechowitz & Sitter, 2011 und Kucharz, Irion & Reinhoffer, 2011 178 Vgl. Hein, Eckerth & Hanke, 2011, S. 95 168 169 35 zogene, interaktionale und kontextuelle Schutzfaktoren. 179 Kindbezogene Schutzfaktoren sind bspw. vorhanden, wenn das Kind ein positives Selbstkonzept und eine positive Einstellung zum Lernen mitbringt. Als interaktionale Schutzfaktoren werden stabile emotionale Bindungen zu einer oder mehreren Bezugspersonen sowie vertraute Kinder und ein positives Klassenklima bezeichnet.

Zusammenlegung von kommunalen Ämtern 395, der Aufbau einer schulbezogenen Jugendhilfe 396 oder auch der Aufbau übergreifender Bildungsnetzwerke 397. Hildebrandt sieht in einem weiteren Schritt außerdem die Entwicklung eines kommunalen Leitbildes als zentrales Merkmal an: „Bevor darüber gesprochen wird, was machbar ist, muss geklärt werden, was wünschenswert und zeitgemäß ist“ 398. Das heißt, ein kommunales Leitbild hat die Funktion, Standards aufzuzeigen, an welchen sich die Kooperationsbedingungen zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschulen orientieren sollten.

1990 wurden die aufgelösten Bundesländer in Ostdeutschland wieder hergestellt und aufgefordert, die Einrichtungen des Bildungswesens in die „Ordnung der Bunderepublik“ 217 zu überführen. Besonders für die Systeme der Schulpädagogik und der Jugendhilfe bedeuteten die Transformationsprozesse eine Um- bzw. Neuorganisation, die zahlreiche inhaltliche Funktions- und Aufgabenverlagerungen nach sich zogen. 218 „Mit den neuen Professionalisierungserfordernissen verbanden sich gravierende Herausforderungen an eine professionelle wie disziplinäre Neuorientierung – dies bezieht sich auf gesellschaftsstrukturelle Analysen, Konzeptentwicklungen, die Etablierung bislang nicht bekannter oder völlig anders strukturierter Arbeitsfelder […]“ 219.

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